Das Denkmal ist als zweigeschossiges verputztes Satteldachtraufenhaus auf hohem Sockel erbaut worden. Es hat einen Traufenmitteleingang. Im Bereich des Mitteleinganges verläuft eine linksläufeige Treitreppe. Die südliche Giebelwand ist mit architravierten Fenstern zu 3 Achsen als Schaufassade hergestellt. Beidseitige Giebelschilde sind mit geprägtem Blech verkleidet. Das GEnäude hat extrem hohe Fenster.

Das Gebäude wurde in Verbindung mit der Kapelle in Grotewiese bis zum Tod des letzten Pfarrers als Pfarrhaus genutzt. Im Augenblick steht es leer.

 

 

 

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